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Nachhaltigkeit bei CodeCamp:N

Veröffentlicht am , von Anna & Sebastian

Wie alles begann

Als unser zweiter Standort eröffnet wurde, gab es einen gemeinsamen Feind: die nicht vorhandene Mülltrennung. Schon nach ein paar Gesprächen stellten wir fest, dass uns noch mehr Themen, über das Müllproblem hinaus, am Herzen lagen. Energieverschwendung durch Heizen bei offenen Fenstern, das Wegwerfen von Lebensmitteln oder das Anlassen von Lichtern über Nacht. Aus einem ersten, zwanglosen Treffen entstand eine Gruppe, die diese Probleme aktiv angehen wollte. Seitdem wächst unser Nachhaltigkeitskreis stetig. Trotz der Standardprobleme fanden wir bei CodeCamp:N eine gute Grundlage für unsere Mission. Unser Unternehmen unterstützt die Mitarbeiter*innen schon länger, umweltfreundlich auf die Arbeit zu kommen: mit einem Zuschuss zum FirmenAbo der VGN und auch mit einem Job-Rad. Seit unser zweiter Standort in der Solgerstraße eröffnet wurde, gibt es auch Firmenfahrräder, damit wir schnell zwischen den Standorten pendeln können. Das spart Zeit im Vergleich zum Laufen und ist umweltfreundlicher als mit dem Auto zu fahren. Auch als unsere gute Seele Gabi angefangen hat, für uns Mittagessen zu kochen, wurde schnell entschieden, dass nur vegetarisch und vegan für uns gekocht werden sollte.

Was wir bis jetzt erreicht haben

Bis jetzt hat die Gruppe einiges erreicht: Als eine der ersten Maßnahmen haben wir die Mülltrennung eingeführt. Was uns auch stolz macht: unser Strom ist nun 100-prozentiger Ökostrom aus Deutschland. Außerdem haben wir einen Kanal zum Austausch über Nachhaltigkeit erstellt. Dort können die Mitarbeiter*innen Fragen stellen oder Tipps geben, z.B wo regionale Lebensmittel angeboten werden oder welcher Laden nachhaltige Kleidung verkauft. Das Schönste an dem Kanal ist, dass sich hier nicht nur Mitglieder vom Nachhaltigkeitskreis beteiligen. So fand auch vor Kurzem das Event „Stoff und Schnapz“ statt, bei dem alle Kolleg*innen aussortierte Kleidung oder Gegenstände, die nicht mehr benutzt werden, untereinander ausgetauscht haben, bevor sie weggeworfen werden. Damit gelingt es uns hoffentlich langfristig, unseren Spirit im Unternehmen weiter zu verbreiten.

Die Gruppe hat noch mehrere Themen an denen wir arbeiten wollen. So prüfen wir aktuell z.B. ob ein Wechsel zu einer ökologischeren Bank möglich ist oder wie wir Einwegverpackungen beim Abholen von Mittagessen vermeiden können. Gerade arbeiten wir außerdem daran, CO2-neutral zu werden. Der Impuls hierfür kam von unserem Mutterkonzern der NÜRNBERGER, der schon selbst an dem gleichen Ziel arbeitet.

Zukunftsmelodien Unser langfristiges Ziel wäre natürlich, dass es die Gruppe gar nicht mehr geben müsste, weil sie einfach nicht mehr notwendig ist. Wir wünschen uns, dass sich Nachhaltigkeit in den Köpfen verankert, wir CO2-neutral werden und alle Ressourcen, die wir verwenden, umweltfreundlich sind. 

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