Von jetzt auf gleich von zuhause arbeiten... Teil 2

Ein Beitrag von Dominik

Ein Einblick in die IT-Prozesse von CodeCamp:N in Zeiten von Corona


Vor ein paar Tagen hat mein Kollege Florian hier seine Eindrücke als Teil des Corona-Krisenstabs geschildert. Bevor ich nun meine persönlichen Learnings teile, möchte ich mich bei ihm und unserer Corona-Taskforce bedanken. Eine seiner Erkenntnisse ist, dass klare, deutliche und eindeutige Ansagen über einen Kommunikationskanal extrem wichtig sind. Aus der Perspektive des Mitarbeiters kann ich sagen: Stimmt.

Obwohl ich Teil der Geschäftsleitung bin, erhalte ich Informationen — wie alle Mitarbeiter — über die tägliche Update-Mail von unserer HR-Managerin Liz und die Videobotschaften unseres Geschäftsführers. Der Duktus der E-Mails ist kurz, deutlich und auf das Wesentliche beschränkt. Unterstützend, transparent und vor allem menschlich ist dagegen der Duktus der Videobotschaften. Ihr macht hier gerade einen großartigen Job. Danke!

Nun aber zu meiner Sicht der Dinge als IT-Leiter. Wer mich vor sechs Wochen gefragt hätte, ob wir hundert Personen innerhalb eines Tages ins Homeoffice schicken können, hätte bestenfalls ein müdes Schmunzeln als Antwort bekommen. Ich war überzeugt, dass wir mit unserer komplett cloudbasierten Arbeitsumgebung perfekt dafür vorbereitet seien. Die ersten beiden Wochen dieses Szenarios sind nun vorbei und ich kann voller Stolz behaupten: Es hat geklappt — weitestgehend zumindest.

Nach dem Motto „Sharing is Caring“ möchte ich euch einen Einblick in den neuen Arbeitsmodus im CodeCamp:N geben. Und damit auch in die kleinen Stolpersteine, die wir bei der Umstellung hatten und haben.

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